Information
ZMIK GmbH
Spacial Design
Kraftstrasse 5
CH 4056 Basel
T +41 61 321 28 71
F +41 61 321 28 93
Mail kontakt@zmik.ch
Presse press@zmik.ch
Öffentlicher Verkehr (vom Bahnhof SBB):
Tram Nr. 11 bis Haltestelle Hüningerstrasse
Lageplan
ZMIK ist ein Studio für räumliches Design mit einem Fokus
auf Identität, Individualität und Kommunikation im Raum.
ZMIK hat sich formiert, um präzise, eigenständige
und verwegene räumliche Umgebungen zu schaffen.
ZMIK agiert an den Rändern unterschiedlicher Disziplinen wie
Innenarchitektur, Szenografie, Architektur, Objektdesign und
Installation, um aus deren Überschneidung ganzheitliche
Lösungen zu entwickeln.
ZMIK wurde 2006 gegründet und realisiert Projekte
in den Bereichen
- Shop, Markenumgebungen & Corporate Spaces
- Austellungsdesign
- Umbauten & Umnutzungen
- kulturelle Events
- Restaurants, Bars & Clubs
- Wellness & Office Spaces
Zu unseren Kunden zählen u.a. Art Basel, Aveda, Bundesamt für
Kultur, Engadiner Museum St. Moritz, Schweizerisches Architektur-
museum, Sevensisters und UBS Fund Management.
Partner
Rolf Indermühle & Mattias Mohr
Team
Cornelia Vinzens, Heike Ehlers, Philip Strub, Nina Peter
ehemalige Partner
Magnus Zwyssig
ehemalige Teammitglieder
Joanna Puszczewicz
BÜCHER
Out of the Box / Brand Experience between Pop-Up and Flagship / Gestalten Verlag
Stylish Stores / Visual Gusto for Shoppers / artpower
Interior Pop! / an/b editions
LUX / Lamps & Lights / Gestalten Verlag
Swiss Design / Dorian Lucas / Braun Publishing
Staging Space / R. Klanten, L. Feireiss, S. Ehmann / Gestalten Verlag
PRINT MAGAZINE
About:blank (PT), 05/10
AIT (DE), 04/10, 09/10
AN L'arreda negozi (I), 03/10
Architectenweb Magazine (NL), 03/10
Cubes (SGP), 04/09
Frame (NL), 03/10, 07/10, 09/10
Interior Design (CN), 03/10
Inside (CH), 10/08
KAP Magazin (DE),#6
Maru (KR), 04/10
Nomad Magazine (I), 05/08
Proyecto Contract (ES), 09/10
Punkt Magazin (CH), 01/12
werk, bauen, wohnen (CH), 12/11
Contract World Award 2011 / Nomination für «Artshop10»
Contract World Award 2010 / Nominationen für «Sevensisters» und «Kokon»
Designpreis Schweiz 09 / Nomination für «Sevensisters»
Herausgeber
Dies ist eine Website von ZMIK designers.
Partner
Rolf Indermühle und Mattias Mohr
Copyright
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Inhalt & Links
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Web Design
Ayla Walther & ZMIK
Backend und Frontend Development
Gregory Plüss
© ZMIK designers 2010
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Kundenzentrum
Zürich / 2013
Das Regent Lighting Center Zürich widmet sich auf 400m2 der Vermittlung des Themas Licht. Perforierte Blechpanele kontrollieren den Tageslichteinfall und machen auf diese Weise im Inneren eine Inszenierung von Kunstlicht möglich. Nach aussen hin erzeugen pulsierende Leuchtrauten ein funkelndes Lichtspiel.
Im Inneren führt das räumliche Layout den Besucher durch drei Zonen. Die Lichtarena empfängt den Kunden als raumgreifende Lichtinstallation. Der Lichttunnel - eine kistenartiger Raum-in-Raum Einbau - rückt technische Aspekte in den Fokus und dient als Korridor zwischen Empfang und Bühne. Die Lichtbühne ist mit höhenverstellbaren Decken ausgestattet. Hier können auf den Kunden zugeschnittene Raumsituationen simuliert werden. Die austauschbaren Platten werden im angeschlossenen Werkbereich gelagert.
- Auftraggeber: Regent Beleuchtungskörper AG
- Fotos: ZMIK (Cornelia Vinzens)
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Unesco Besucherzentrum
Elm / 2012
Das alte Schulhaus in Elm wird zur Heimat für das Besucherzentrum des Unesco-Welterbes Tektonikarena Sardona. An die Wände gelehnte Rahmen führen in die Thematik ein. Die Panoramabank im Zentrum des Raums bietet Ausblick auf die Tschingelhörner - eine der Hauptattraktionen des Welterbes - und lädt zum Verweilen und zur Vertiefung der Materie ein.
- Auftraggeber: Kanton Glarus
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Möbelfamilie
Basel / 2012
Eine robuste Möbelfamilie bestehend aus Büchertisch, Medienstation, Loungemobiliar und zweigeschossiger Bank bildet die Begegnungszone des Swiss Art Award.
- Auftraggeber: Bundesamt für Kultur
- Design: ZMIK
- Fotos: Mark Niedermann
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Schweizer Pavillon, EXPO 2015 Milano
Wettbewerb / 2011
«Alpenkräuter & Milch + Innovation = Swiss Herbat Ice Cream». Speziell für den Schweizer Auftritt entsteht ein Produkt, das in puncto Nachhaltigkeit, Qualität und Geschmack exemplarisch neue Wege geht. Genesis of Taste ist ein Rundgang über Kräuterfelder und saftige Kuhweiden, mit persönlichen Begegnungen im Entwicklungslabor bis hin zur Degustation einer geschmackvollen, gesunden und innovativen Eiscreme. Besucher entdecken auf lustvolle Weise die Zusammenhänge zwischen Ursprung, lokaler Lebensmittelproduktion und verantwortungsvollem Genuss.
- Auftraggeber: EDA, Präsenz Schweiz
- Konzeption: ZMIK, Fruehauf Henry & Viladoms
- Design: ZMIK, Fruehauf Henry & Viladoms
- Berater: Schweizerisches Alpines Museum, Claudio del Principe
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Schweizer Pavillon, EXPO 2012 Yeosu (KR)
Studienauftrag / 2011
Der «Liquid Mountain» versteht sich als Abstrakion einer Schweizer Berglandschaft. Er ist von Wasseradern durchzogen und gleicht einem lebendigen Organismus. Mit seiner offenporigen Struktur nimmt er an der Oberfläche Wasser auf, speichert und „reinigt“ es und gibt es an der Unterseite wieder ab. Der Berg als Wasserspeicher und -filter steht sinnbildlich für die wasserreichen Schweizer Alpen mit ihren kristallklaren Bächen und für eine intakte Natur im Allgemeinen. Seine luftig-leichte, fast cleane Gesamterscheinung und die technische Anmutung der LED-„Wasseradern“ machen die Skulptur zugleich aber auch zum Botschafter für zukunftsgerichtete Technologien und Visionen aus der Schweiz. Entlang eines Wanderweges eröffnen sich dem Besucher überraschende Einsichten und Ausblicke.
- Auftraggeber: EDA, Präsenz Schweiz
- Design: ZMIK
- Kurator: Beat Hächler
- Kommunikation: Rod Kommunikation
- Standbau: Messerli
- Korea Experte: Jang Jung-Yeun
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Ausstellung
Basel / 2011
Im Fokus der Ausstellung steht die trinationale Region Basel und deren raumplanerische Entwicklung in den nächsten Jahren. Als Startausstellung eines in Etappen wachsenden Ausstellungsprojekts bietet sie eine Standortbestimmung. Darüber hinaus versteht sie sich aber auch als partizipativ angelegte Plattform, auf der Ideen diskutiert und verhandelt werden können. Der rohe, unfertige Charakter der Ausstellungseinbauten bringt diese „Work in progress“-Haltung zum Ausdruck. Zentrales Exponat ist ein Regionalmodell, dessen Oberfläche durch Projektionen zum Leben erweckt wird und auf diese Weise komplexe räumliche Zusammenhänge sichtbar macht.
- Auftraggeber: IG Trinationaler Lebensraum
- Design: ZMIK
- Grafik Design: Studio Sport
- Animation/Film: FHNW-HGK, Institut Hyperwerk
- Fotos: ZMIK
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Messestand
2011
Swiss Alpine Herbs erzeugt handverlesene Alpenkräuter und -kräutermischungen im Berner Oberland.
Die hohe Wertigkeit des Produkts kommt in der Gesamterscheinung des Messestandes zum Ausdruck. Zugleich wird ein starker Bezug zum alpinen Anbaugebiet geschaffen. Die massiven Holzmöbel mit Logobranding interpretieren traditionelle Bauernmöbel, ein grossformatiges Bergpanorama faltet sich als Hintergrund für den Stand auf.
Vor dieser Kulisse leuchten die frischen, saftigen Topfkräuter in gestapelten Holzkisten. Sie zeigen das noch ungeerntete Rohmaterial. In der Auslage finden sich Fächer, in denen die verarbeiteten Kräuter offen präsentiert werden. Sie locken den Besucher mit ihrer Farbvielfalt und ihrem Duft an.
- Auftraggeber: Narimpex AG
- Design: ZMIK in Zusammenarbeit mit CarmenMoscaDesign
- Fotos: ZMIK
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Tramwartehalle
Wettbewerb / Basel / 2011
Ein rundum weitauskragendes Dach und die verspielt ornamentalen Wandscheiben schaffen ein unverkennbares Zeichen für den öffentlichen Nahverkehr im Quartier. Die geforderte kleinteilige Infrastruktur ist in den beiden Volumen untergebracht. Zwischen und seitlicher dieser Einheiten entstehen grosszügige, einladende Wartezonen. Die massiven Holzbänke als wohnliches Element werden begleitet von weithin sichtbaren, mit farbigen Azulejos (glasierten Kacheln) verkleideten Wänden, die der Haltestelle innerhalb eines multikulturellen Quartiers mediterranes Flair verleihen.
- Auftraggeber: Basler Verkehrs-Betriebe (BVB)
- Team: ZMIK, Kräuchi Architekten
- Visualisierungen: ZMIK
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Kultur-Club
Zürich / 2010
Das 1923 erbaute Kino Plaza wird zu einem zweigeschossigen Veranstaltungslokal umgebaut. ZMIK gestaltet die Kosmos Bar und Club im Obergeschoss. Die Bar ist in ein schweres Dunkelgrün getaucht und strahlt das gepflegte und warme Ambiente eines Salons vergangener Zeiten aus. Die üppigen Möbel, ein 50er-Jahre-Leuchter und der aus alten Möbelfronten zusammengesetzte Bartresen bestimmen den Raum.
Im Klub ist alles auf Tanzen eingestellt: hier dominieren der hinterleuchtete Dancefloor und Discokugeln. Ein rundum laufendes Band aus racing-grün lackierten Wellblechen umfasst den Raum.
- Auftraggeber: Plaza Kosmos AG
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Produkte Installation
Designers' Saturday, Langenthal / 2010
Das schwarz-weisse Belux-Logo definiert eine Achse, an der sich alle Objekte im Raum spiegeln. So entsteht eine verdichte Präsentation, die neue Blicke auf die einzelnen Produkte gewährt.
- Auftraggeber: BELUX
- Team: ZMIK
- Fotos: Mark Niedermann
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Sonderausstellung
Spielzeugmuseum Riehen / 2010
Vor genau hundert Jahren erschien das deutsche „Mensch ärgere dich nicht“ auf dem Markt und gehört wie auch seine Schweizer Variante „Eile mit Weile“ immer noch zu den bekanntesten Brettspielen in unseren Breiten. Welche Spiele seither herausgegeben wurden, mit welchen Themen sie sich beschäftigen und wie sie entstanden sind, zeigt die Sonderausstellung „Eile mit Weile. Gesellschaftsspiele aus 100 Jahren“.
Der Besucher bewegt sich in der Ausstellung ähnlich wie auf einem Spielbrett von Feld zu Feld. Die Wandflächen präsentieren thematisch gruppierte Originalexponate, die Spielstationen in der Raummitte nehmen Bezug auf unterschiedliche räumliche und soziale Spielumgebungen. Hier ist das aktive Spielen Programm.
- Auftraggeber: Spielzeugmuseum Riehen
- Team: ZMIK
- Fotos: Eik Frenzel
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temporäre Designboutique
Art|41|Basel / 2010
Übereinander gestapelte Sperrholzkisten werden mit Spannsets zu auskragenden Paketen geschnürt. Aneinandergereiht entsteht so eine terrassierte Produkteauslage. Gleichzeitig bieten die Kisten an ihren Seiten Stauraum, in den Lagerboxen eingeschoben werden können. Die Wände sind behängt mit dem Bestseller des Shops, der in limitierter Auflage hergestellten Artbag. Mit einer Teleskopstange können auch die oberen Lagen erreicht werden.
Der Artshop10 ist als 3-jähriges Konzept angelegt. Die Kisten sind mit geringem Aufwand in Einzelflächen zerlegbar. Für die Einlagerung findet das gesamte Material auf zwei Paletten Platz.
- Auftraggeber: Sevensisters, Handmade
- Team: ZMIK
- Fotos: Eik Frenzel, ZMIK
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Neuinszenierung und Sanierung Engadiner Museum
Wettbewerb, 1.Rang / St. Moritz / 2010 -
Das 1906 fertiggestellte Engadiner Museum beherbergt eine bedeutende Sammlung von Originalinterieurs und Objekten der Engadiner Wohnkultur. Es hat seither keine wesentlichen Veränderungen mehr erfahren und kann als Museum im Museum verstanden werden. Mit Respekt für den Bestand vereint die Neuinszenierung Altes und Neues, um das Museum aus seinem Schlummerzustand zu erwecken. Über den neugestalteten Zugang erhält das Museum eine stärkere Präsenz nach aussen hin. Im Innern wird ein Ausstellungs-, Licht- und Leitkonzept realisiert, welches eine klar lesbare Trennung von historischer Substanz und neuen Eingriffen anstrebt.
- Auftraggeber: Kreis Oberengadin
- Team: ZMIK, Kräuchi Architekten, Baader Architekten
- Lichtplanung: Alessandro Vaccariello
- Visualisierungen: Robert Müller
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Coiffeursalon
Basel / 2009
Im Coiffeurgeschäft Hairstyling Nafi fusionieren zwei Zonen, die sowohl in der Funktion als auch in der räumlichen Atmosphäre stark kontrastieren. Eine scharf geschnittene Grenze trennt die beiden Bereiche voneinander. Der Eingangsbereich ist an Wänden und Decke vollständig mit Abzügen aus Vogue-Magazinen tapeziert, die auf Packpapier fotokopiert wurden. Üppig möbliert und in warmes Licht getaucht, lädt er zum Verweilen, zum Produktekauf und zum Diskutieren neuester Stylingtrends ein.
Im dahinterliegenden Teil lenkt nichts von der Arbeit des Coiffeurs ab. Das optimale Arbeitslicht, die hellen und glatten Oberflächen und die reduzierte Möblierung erzeugen eine fast klinische Atmosphäre und rücken die neu entstehenden Haarschnitte ins Zentrum.
- Auftraggeber: Hairstyling Nafi
- Team: ZMIK, SÜDQUAIpatente.unikate.
- Fotos: Eik Frenzel
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Korridorbespielung
Basel / 2009
Iart interactive bezieht neue Büroräumlichkeiten in einem 70er-Jahre Bau. Der schmale, zentral liegende Korridor wird von fünf Standpunkten aus durch Anamorphosen räumlich erweitert. Die Wireframe-Grafik löst hier partiell die Raumgrenzen auf und gibt den Blick frei auf dahinterliegende reale und fiktive Räume. Ausserhalb der Standpunkte verschwimmen die Räume und gehen über in abstrakte Strichzeichnung.
- Auftraggeber: iart interactive ag
- Team: ZMIK
- Fotos: Eik Frenzel
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Temporäre Designboutique
Art|40|Basel / 2009
Während der Art |40| Basel nistet sich der ArtShop als temporäre Designboutique in einer Garderobe der Messehallen ein. Eine lange Treppe trennt ihn von den Besucherströmen. Der gestalterische Eingriff zielt zum einen darauf ab, das Publikum anzulocken noch bevor es den eigentlichen Shop sehen kann, und zum anderen darauf, eine unattraktive Garderobe in eine temporäre Designboutique zu verwandeln.
Hunderte von schwarzen Pfeile weisen dem Besucher den Weg die Treppe hinauf zum ArtShop. Die selbstklebenden Pfeile legen sich über Wand, Boden und Decke. Zum Zentrum hin verdichten sie sich und umspielen die reich gefüllte Auslage. Die Leuchten Batman & Robin schweben in dichter Anordnung über der Theke und rücken die bunten Produkte in den Fokus.
- Auftraggeber: Sevensisters, Handmade
- Team: ZMIK
- Fotos: Eik Frenzel
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Temporäres Dayspa
Art|40|Basel / 2009
Für den Wellnessbereich der Art|40|Basel entwickelt ZMIK eine Kokon-Wand, die sich durch eine bestehende Raumsituation windet und dabei mehrere Behandlungszonen umschliesst. Die Raumnischen werden vom Styling-Bereich bis zur Liegend-Massage zunehmend intimer ohne dass komplett abgeschlossene Räume entstehen.
Die auskragende Holzrahmenkonstruktion und das mehrschichtig aufgespannte, mit warmem Licht hinterleuchtete Gewebe lassen eine wohlige Atmosphäre entstehen. Als Material kommt Gerüstschutznetz zum Einsatz.
- Auftraggeber: Art|Basel
- Team: ZMIK
- Fotos: Mark Niedermann, Eik Frenzel
- Awards: nominiert für Contract World Award 2010
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Designboutique
Basel / 2008
Das «Sevensisters» ist eine kleine Geschenkboutique für Designobjekte mit häufig wechselndem Sortiment. Das zentrale Element bildet ein zwischen Tisch und Regal angesiedeltes Möbel. Zehn Einzelvolumen auf Scherenfüssen verbinden sich zu einer neun Meter langen Display-Landschaft.
Die Vielzahl an bunten, meist kleinen Produkten wird hier auf unterschiedlichen Ebenen ausgestellt. Die einzelnen Volumen lassen sich aufklappen und ermöglichen es, das Möbel unterschiedlich zu konfigurieren. Ein netzartiger Bogen aus gelbem Tape im Eingangsbereich lockt mögliche Besucher. In regelmässigen Abständen wird diese Vorzone neu gestaltet.
- Auftraggeber: Sevensisters
- Team: ZMIK
- Fotos: Tom Bisig
- Awards: nominiert für Contract World Award 2010 und Designpreis Schweiz 09
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Fassadensanierung
Basel / 2008-2010
Das auf der Lyss gelegene Wohn- und Geschäftshaus wird einer kompletten Fassadenumgestaltung unterzogen. Die bislang hinter den aussenliegenden Stützen zurückgezogene Erdgeschoss-Fassade wird neu vor die Stützen gesetzt. Dies beruhigt die Fassade und bringt Raumgewinn im Innern. Die Geschäfts- und Restaurationsflächen setzen sich als gerundete Glaskörper von den zentralen Gebäudeeingängen ab. Hier begleiten reliefierte Körper den Besucher von aussen ins Gebäudeinnere und schaffen eine starke Kennzeichnung.
- Auftraggeber: Zurimo „B“ Immobilien AG vertreten durch UBS Fund Management (Switzerland) AG
- Team: ZMIK, Kräuchi Architekten
- Fotos: Tom Bisig
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Schweizer Beitrag zur Architekturbiennale São Paulo
Sao Paulo, Basel, Beijing, Shenzhen / 2007-2010
Die Ausstellung untersucht an Hand von 15 in der Schweiz realisierten Projekten das Verhältnis von Architektur und Landschaft im Kontext demokratischer Abstimmungsprozesse. Die Ausstellungsarchitektur greift die thematische Reise durch die Schweizer Kulturlandschaft - von den urbanen Zonen über das zentrale Mittelland und die Randregionen bis hin in die Alpen - auf und übersetzt diese in eine abstrahierte, sich dynamisch entwickelnde Topographie.
Nach Sao Paulo wird die Austellung im Schweizerischen Architekturmuseum in Basel, im Today Art Museum Beijing und auf der Hongkong & Shenzhen Bi-City Biennale für Städtebau/Architektur gezeigt.
- Auftraggeber: Bundesamt für Kultur, Schweizerisches Architekturmuseum
- Team: ZMIK, HHF, Tatin
- Fotos: Tom Bisig
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Transformation einer Lagerhalle
Studie / Basel / 2008
Das Dreispitzareal, Basels grösstes Gewerbegebiet Basels, befindet sich mitten in einem Transformationsprozess hin zu einer Mischnutzung. Der Dreispitzhalle, die von einer Lagerhalle zu einer Ausstellungs- und Veranstaltungshalle für kulturelle Anlässe umfunktioniert wird, soll dabei eine Vorreiterrolle zukommen.
Ein Code aus farbigen Markierungslinien kennzeichnet die neue Nutzung. Der «Kultur-Code» lehnt sich den unterschiedlichen Markierungen an, welche schon heute das Areal prägen. Als Wegführung begleitet er den Besucher vom Arealeingang bis zur Halle, wo er sich verdichtet und sich in einer dynamischen Bewegung an der Fassade hochschlägt. Der Code bindet Vorplatz und Rampe als Aussenraum ein, macht die Halle für Besucher von weither sichtbar und hebt das Gebäude in seiner neuen Funktion klar hervor.
- Auftraggeber: Christoph Merian Stiftung
- Team: ZMIK
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Temporäre Designboutique
Art|38|Basel / 2007
Eine Messegarderobe wird für kurze Zeit umfunktioniert zum Artshop, einer Pop-Up-Designboutique an der Art|Basel. Ein Netz aus orangem Tape legt sich über Boden, Wand und Decke und verschafft einem unscheinbaren Ort Anziehungskraft. Der erweiterte Garderobentresen wird zu einer grossflächigen Auslage, aus deren Mitte die hierfür entwickelten Leuchten «hua» in die Höhe klettern.
- Auftraggeber: Sevensisters, Handmade
- Team: ZMIK
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temporäre Architektur
Art|36|Basel / 2005
Im Rahmen der Art Unlimited wird ein bestehendes Messerestaurant durch eine organisch geformte Wand aus tausenden Luftpolsterkissen in zwei autonom funktionierende Einheiten unterteilt: die Art|Lobby als Ort für Diskussionen und Künstlergespräche und das Art|Restaurant. Als temporärer Eingriff konzipiert suchen Form und Materialität einen klaren Kontrast zur schon bestehenden Raumstruktur. Die Luftkissen werden vor Ort aufgeblasen, nach dem Abbau bleibt kaum mehr übrig als ein paar Kilo Folie.
- Auftraggeber: Art|Basel
- Design: les garçons (später: ZMIK und Raphael Rossel)
- Fotos: Christophe Bosset
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Intervention im öffentlichen Raum
Theaterplatz Basel / 2004
Im Rahmen des Art Zappenings wird der Basler Theaterplatz für einen Tag zum öffentlich-privaten Hybrid. Ausgesuchte Orte auf dem Platz verschmelzen mit Elementen aus dem Privaten zu einer neuen Einheit. Den Besuchern stellt sich der gewohnte Platz in einem neuen Kontext dar und evoziert Fragen zur Nutzung und Definition von öffentlichem Raum.
- Auftraggeber: Artzappening
- Design: les garçons (später: ZMIK und Raphael Rossel)
- Fotos: Christophe Bosset
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Artparty
Kaserne Basel / 2005
«Lichtkissen» ist eine installative Sitzlandschaft für die Party der Art|36|Basel. In einer Wanne aus gelbem Teppich laden Cluster von Lichtkissen ein, Platz zu nehmen und sich eine Pause zu gönnen. Die Kissen sind mit Schläuchen an der Decke befestigt, so dass sie innerhalb eines gewissen Aktionradius beweglich sind.
- Auftraggeber: Art|Basel
- Team: les garçons (später: ZMIK und Raphael Rossel)
- Fotos: Christophe Bosset
Objekt
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Barhocker
limited edition / 2011
Ausgangspunkt für das Stuhlprojekt «Take a seat» (kuratiert von Café Z am Park /Zürich) sind vier Horgenglarus Stühle Classic 1-380. Das fast 100 Jahre alte Design könnte man als Archtetyp des modernen Stuhls bezeichnen. Durch die Alurohr-Verlängerungen werden sie zu Barhockern – eine experimentelle Neudefinition in vier Farben.
Material: Horgenglarus Classic 1-380, lackierte Alurohre
Masse: 1150 x 530 x 500
- Auftraggeber: Café Z am Park
- Design: ZMIK
- Fotos: Sandra Kennel
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Leuchter
2010
Normstableuchten werden durch einen Stern und zwei Ringe aufgespannt und wieder gebündelt. Aus der Verbindung von rohem Industrieprodukt und polierten Chromestahl-Elementen entsteht ein opulenter Leuchter. Die Leuchten sind mit LED-Bändern ausgestattet. Diese verfeinern das Design und erzeugen eine Brillianz, die sich im polierten Stern spiegelt und vervielfältigt.
Material: Stableuchten, polierter Chromstahl
Masse: 1080 x 1080 x 600 / 820 x 820 x 800
- Design: ZMIK
- Fotos: ZMIK
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Leuchte
2010
Für die Blickfang Edition haben wir «Robin» weiterentwickelt. Er ist deutlich grösser als sein Vorgänger und die Schalterfassung erlaubt einen variableren Einsatz, sei es hängend, liegend oder stehend.
Sein Schirm wird aus einem einzigen Stück Aluverbund gefaltet, wobei der Kern des Sandwichmaterials als Scharnier dient und die Kanten zum Leuchten bringt.
Material: Alu Composite
Masse: 30 x 25 x 28
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Pendelleuchten
2009
«Batman&Robin» sind Hängeleuchten, deren Schirm aus einem einzigen Stück Aluverbund gefaltet ist. Der transluzente Kern des Sandwichmaterials dient dabei als Scharnier und lässt die Kanten des Schirms leuchten. Die stark reflektierende Oberfläche der Aludeck-schicht streut ein ausgeglichenes und atmosphärisches Licht.
Material: Alu Composite
Masse: 210 x 210 x 230 / 300 x 230 x 190
- Team: ZMIK
- Fotos: Eik Frenzel
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Mobiles Sitzmöbel
Wettbewerb / 2008
«Schlitten» vereint in sich die Funktionen einer mobilen Sitzgelegenheit und eines Teppichs. Ein Holzwürfel wird von einem Stück Filz umschlossen, das auf dem Boden einen Teppich ausbildet. Auf der Sitzfläche wird der Filz zum Polster. Aufgeklappt dient er als Griff und Gleitfläche, um das Möbel an einen anderen Ort zu bewegen.
Material: Tannenholz, Filz
Masse: 128 x 128 x 29
- Auftraggeber: Plattform 08
- Team: ZMIK
- Fotos: ZMIK
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Beistelltisch
2008
Ein Normtablett und eine Flachstahl-Fuss verbinden sich zum einem treu ergebenen Diener.
Material: Standard Tablett, Edelstahl lackiert
Masse: 50 x 32 x 32
- Team: ZMIK
- Fotos: ZMIK
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Zurr-Tisch
2008
«Scopidou» wurde für den Auftritt einer Galerie an der Kunstmesse ScopeBasel entwickelt. Seine Einzelteile werden lediglich durch Spanngurte zusammengehalten.
Material: Styrodur, Sperrholz, Spanngurte
Masse: 100 x 60 x 76
- Auftraggeber: Galerie Karin Sutter
- Team: ZMIK
- Fotos: ZMIK
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Kletterleuchte
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